Die Mitarbeiter*innen des LKH Univ. Klinikums haben oftmals das Gefühl NICHTS ändern zu können.

Das beginnt im Kleinen in der z.B. Stationsarbeit und endet bei Großprojekten.

In der Planungsphase auf die Expertise der Mitarbeiter*innen bei Änderungen der Raumstruktur und der Abläufe zu verzichten, ist ausgesprochen unsinnig.

Denn nur die Kolleg*innen, die vor Ort arbeiten, wissen, wie ihre Abläufe funktionieren und welche Infrastruktur dazu nötig ist.

Aktuelles Beispiel: Die Planung der ZNA. Spätestens seit der ersten COVID-Welle wissen wir, dass das Raumkonzept völlig anders sein muss, als das bisher mit UNTER KAGes-Standard liegenden Kojengrößen geplante.

Nur es fragt niemand. Sondern es wird erwartet, dass in einer Umgebung gearbeitet wird, wo auf Wegflächen plötzlich Säulen stehen (aus Gründen der Statik). Kann schon jetzt seit 15 Jahren in der EBA besichtigt werden…

Diese Veränderungen im Mangement müssen angestossen werden! Das Unternehmen ist selbst dazu offenbar nicht in der Lage, oder will es einfach nicht.

Wir wollen, dass die Mitarbeiter*innen ihre Vorschläge einbringen können. Bei allen Themen!

Weil die wertvollste Ressource am Klinikum sind nicht die Geräte und Häuser, sondern die Menschen, die dort arbeiten!